Aktuell

13.02.2012 - Richtstrahlantennen

Die beiden bewilligten Richtstrahlantennen sind mitlerweilen montiert. Sie sind auf der Photo  etwa auf halber Höhe des Turmes zu erkennen.






04.01.2012 - Die Bienen mögen die Neujahrsnacht nicht

Ein wissenschaftliches Experiment bestätigt: Was elektrosensible Menschen seit Jahren übereinstimmend als die schlimmste Nacht des Jahres empfinden, macht auch den Bienen zu schaffen.
Jede Neujahrsnacht werden in der Schweiz 100 bis 120 Millionen SMS versandt. Dazu kommen die drahtlosen Telefongespräche. Unter dem Einfluss der Funkwellen senden die Bienen einen Ton aus, der dafür bekannt ist, dass er auch von stark gestörten Bienen ausgeht: das Summen der Arbeiterbienen.
Mit einem Mikrofon am Flugloch eines gesunden Bienenvolkes wurde bei Epalinges (VD) in der Neujahrsnacht 2010/2011 sowie zwei Wochen vorher und nachher das Gesamtgeräusch und die Tonfrequenz gemessen. Es gab keine anderen Einflüsse als die des Mobilfunks und diejanigen von Feuerwerksexplosionen.
Ab etwa 21 Uhr begannen die Bienen stark gestört zu werden. Vor 23 Uhr stieg des Geräusch der Bienen und die Frequenz des ausgesandten Tones dramatisch an und dauerte bis gegen 8 Uhr am Neujahrstag. Von den 641 Detonationen von Feuerwerkskörpern störten nur die allerstärksten die Bienen  für wenige Sekunden.
Es besteht daher die wissenschaftliche Hypothese, dass die Ursache für die Störung in diesem Bienenstock die elektromagnetische Verschmutzung infolge des starken Mobilfunkverkehrs während der Neujahrsnacht sein könnte.
Zur Bestätigung der Ergebnisse sucht der Autor des Experimentes, Dr. Daniel Favre, Case postal87, 1110 Morges 1 (conseiller@apiculture-lausanne.ch) Imker, die an den Messungen in der Neujahrsnacht 2012/2013 mitmachen wollen.
(Quelle: Bürgerwelle Schweiz)

26.11.2011 - Feige Mobilfunkanbieter

"Mobilfunkanbieter predigen stets, wie unschädlich Handystrahlung sei. Doch sie setzen auf Verjährung, falls dem doch nicht so sein sollte. Swisscom, Sunrise und Orange können in 30 Jahren sagen: "Pech gehabt, lieber Handybenutzer. Zwar wurde Ihr Hirntumor durch Handystrahlen verursacht, aber leider sind Ihre Schadenansprüche verjährt."
Dies ist der Anfang eines Artikels im "Beobachter" vom 24.11.11. , im Volltext nachzulesen im Beobachter.
(Mitgeteilt von Bürgerwelle Schweiz)

07.11.2011 - Neustes französisches Gerichtsurteil: Sendemast muss abgebrochen werden

Das Berufungsgericht von Montpellier hat am 15. Sept.2011 dem Weiterzug der Klage von 26 Anwohnern stattgegeben, das Urteil der Vorinstanz aufgehoben und den Abbruch eines Sendemastes in Montesquieu-les Albères verfügt. Die Kläger forderten die Erstellung des Mastes auf einem höheren Standort, von welchem aus eine geringere Belastung von Menschen verursacht würde. Der Richter anerkannte den Tatbestand einer nachbarschaftlichen Störung. Es sei zweckmässig, die berechtigten Befürchtungen eines gesundheitlichen Risikos infolge der Antennenstrahlung für die Anwohner und insbesondere für Kinder und Betagte zu beseitigen. Der Mobilfunkbetreiber hätte das Vorsorgeprinzip beachten müssen. (Bürgerwelle 3/2011) So weit sind wir in der Schweiz leider nicht !

24.06.2011 - Swisscom

Die swisscom kaufte im Mai 2011 eine ca. 1700 m2 grosse, landwirtschaftlich genutzte Parzelle auf Bot la Crusch anschliessend an die Häuser oberhalb der Vaia Bot la Crusch. Die Anfragen einiger Anstösser wurde von der swisscom umgehend beantwortet. Auf der Parzelle standen inzwischen gefällte Bäume, die die Ausbreitung der Strahlung störten. Der Eigentümer war bereit, das Grundstück zu verkaufen, damit die swisscom selbst für Ordnung sorgen kann.